
Unser neues Musical: "Evita" von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice ab dem 25. April im Atelier Unterkirchen!
Das schreibt die Presse zu "Evita"
Westdeutsche Zeitung:
Musical EVITA begeistert im TiC
Die Regisseurin Janice Rudelsberger gibt mit dem Stück über die 1952 verstorbene argentinische Präsidentengattin und Nationalheldin Eva Duarte Perón ihr TiC-Regiedebüt. ... Das Publikum zeigt seine Begeisterung deutlich. Die schwungvolle Musik des Musicals ist geprägt von lateinamerikanischen Rhythmen und enthält Elemente von Rock- und Jazzmusik. Mit einer starken und samtigen Stimme singt Anastasiia Jungk als EVITA unter anderem das bekannteste Lied des Stücks 'Don't Cry For Me Argentina' und spielt den Wechsel zwischen den beiden Eva Perón nachgesagten Persönlichkeitsfacetten (...) authentisch. Christian Michalak verkörpert als Juan Perón einen charmanten und liebevollen Ehemann und singt mit fester und warmer Stimme. Besonders hervorzuheben ist zudem Leon Gleser, welcher den zynischen Erzähler Che sehr ausdrucksstark und unterhaltsam darstellt. (...) Die Zuschauer sind begeistert und es gibt stehende Ovationen. (WZ Sophie Cibis)
Wuppertaler Rundschau:
EVITA im TiC - Musik, Tanz – und eine tolle Stimme
Die Inszenierung von Janice Rudelsberger setzt ganz auf die Musik und die Darstellenden (musikalische Leitung: Stefan Hüfner). Das Bühnenbild (Stefan Böhmer und Frank Fischer) besteht aus fahrbaren roten Rahmen mit Leuchtstoffröhren(...) Diese Rahmen sind mal eine Bühne, mal ein Zimmer. Da sind die Kostüme von Noëlle-Magalie Wörheide (...): Die Farben Rot, Schwarz und Weiß stehen für Evita und das Volk, Grün (bei Schals oder Schärpen) für die bessere Gesellschaft sowie das Militär. Die junge Eva (Janina Guntermann) trägt Graublau. Beeindruckend ist in jeder Hinsicht die Szene, als Evita (durchweg überzeugend: Anastasiia Jungk) als frischgebackene Ehefrau des späteren Präsidenten Juan Perón (Christian Michalak) im Brautkleid durch den Zuschauerraum schreitet. (...) Evitas Volksnähe und die daraus resultierende Verehrung (siehe etwa der Welthit „Don’t cry for me, Argentina“) werden in der TiC-Inszenierung durch Videoeinspielungen (Leonie Hackländer) historisch ummantelt. Geschichtlich zwar nicht belegt, aber für das Musical wesentlich ist die Figur des Che: Dieser Erzähler kommentiert das Leben, Streben und Sterben der Evita. Leon Gleser spielt und singt diesen kritischen Kommentator keck und charmant, mit Ironie und wortwörtlichem Augenzwinkern. Insgesamt eine gelungene Inszenierung, die nicht zuletzt mit tollen musikalischen und tänzerischen Tango-Argentino-Einlagen punktet. (Wuppertaler Rundschau -Jeanette Nicole Wölling)
Cronenberger Woche:
EVITA: Ikone – Musical – neuer TiC-Hit!
Pause im TiC-Atelier Unterkirchen. Es ist bis auf den letzten Platz voll. Entsprechend dicht sitzen die Gäste der Premiere des Musicals „Evita“ beieinander und müssen die Ohren kaum aufgesperrt sein, um zu vernehmen, was die Dame am Nebentisch sagt, als die letzten Takte der ersten Hälfte der Premiere verklungen sind: „Wow“, zeigte sie sich begeistert: „Das muss ich jetzt erst einmal sacken lassen…“ „Evita“, von Regisseurin Janice Rudelsberger am letzten Freitag neu auf die Bühne im TiC-Atelier gebracht, begeistert. (...) Wer das sehr informative TiC-Begleitheft (HansWilli Lukas) liest (Empfehlung!), staunt: Das Leben der argentinischen Präsidenten-Gattin und Volksheldin ist filmreif – beziehungsweise: musicalreif! (...) Vom kultigen Schmidt Theater an der Hamburger Reeperbahn kommend gibt Janice Rudelsberger mit „Evita“ ihr Regiedebüt. Die Musicaldarstellerin und Schauspielerin, die vor zehn Jahren am Alten Schauspielhaus Stuttgart selbst in „Evita“ auf der Bühne stand, lässt das vielfach ausgezeichnete Musical in einer abstraken Kulisse (Stefan Böhmer und Frank Fischer) vor einem Hintergrund, auf dem Bilder und historische Filmsequenzen aus dem Leben von Evita zu sehen sind (Videos: Leonie Hackländer), spielen. Das Bühnenbild lässt viel Raum für tolle Choreografien (Laura Trompetter) und Kostüme (Nöelle-Magali Wörheide) (...). Evita & Che: „Lichtgestalten“ auch im TiC-Atelier - Die Inszenierung von Janice Rudelsberger rückt bestechende TiC-Akteure ins grelle Licht der Neonleuchten: Janina Guntermann als junge Eva Duarte, die sich dem Schlagersänger Magaldi (Alexander Klein) geradezu aufdrängt, ist ein zarter Kontrast zu dem „präsidialen“ Auftritt von Anastasiia Jungk. In Standing und Spiel „raumfüllend“, gesanglich beeindruckend brilliert Jungk als die (ältere) Evita Peron. Im „Schatten“ der Lichtgestalt gibt Christian Michalak gelungen einen Juan Perón, der hier Populist mit autokratischen Zügen ist und dort seiner „einflüsternden“ Evita folgt („Was wäre mein Leben ohne sie…“). Leonie Hackländer und Tanisha Meis singen und tanzen sich (mit Kim Brinkhoff) zu den rockigen, jazzigen, orchestralen oder balladesken Stücken (Musik: Stefan Hüfner) ebenso in die Herzen der TiC-Zuschauer. Nicht zu vergessen: Leon Gleser Zynismus, der als Che das Emporkommen Evas wie ein Zuschauer kommentiert, wie er singt und tanzt: Felicidades! Die Inszenierung Janice Rudelsbergers des erfolgreichesten Musicals der 1990er Jahre hat alles, um auch zu einem Hit im TiC-Atelier zu werden: Mit Standing Ovations feierte das Publikum die Premiere im Atelier Unterkirchen (Cronenberger Woche - Meinhard Koke)

















