Premiere
18. September 2026

Dauer
120 Minuten + 20 Min. Pause

Altersempfehlung
ab 12 Jahren

Die Persiflage des Hitchcock-Klassikers zu sehen auf der Theaterbühne in der Borner Straße.

Das Tanz-Musical, das John Travolta zum Weltstar machte, sorgt mit den legendären Hits der BeeGees für echtes Disco-Feeling im Atelier und erzählt die bewegende Geschichte einer Jugend-Gang im Amerika der 70er-Jahre.

Dieses zweifach mit dem Tony Award und dem Drama Desk Award ausgezeichnete Stück ist ein wahres Vergnügen: vollgepackt mit pausenlosem Gelächter, übermächtigen Schurken, einem Flugzeugabsturz auf der Bühne, Handschellen, Mafiamethoden – und natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz. Ein kleines Ensemble schlüpft in mehr als hundert Rollen und nimmt das Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise. Zu Unrecht des Mordes verdächtigt, muss Richard Hannay von London in die schottischen Highlands fliehen, um den Spionagering der „39 Stufen“ aufzudecken, damit die Welt zu retten und zugleich seine Unschuld zu beweisen.

Die temporeiche und zugleich humorvolle Bühnenadaption des bekannten Alfred Hitchcock-Films "Die 39 Stufen" verbindet Spannung, Witz und beeindruckende Kreativität: Mit viel Einfallsreichtum entstehen zahlreiche Schauplätze und Figuren – oft durch rasante Rollenwechsel und überraschende, wirkungsvolle Effekte. Das Ergebnis ist ein unterhaltsamer Mix aus Krimi, Parodie und Abenteuer, der das Publikum gleichermaßen fesselt und zum Lachen bringt.

Das schreibt die Presse zu "Die 39 Stufen"

Westdeutsche Zeitung

„Saturday Night Fever“ ist für das Theater in Cronenberg schon jetzt ein Hit!

Das von Geschäftsführer Ralf Budde inszenierte Musical lief am Wochenende in einer Reihe ausverkaufter Vorstellungen. Alle, die dabei waren, erlebten die Feier der goldenen Disco-Ära hautnah mit: Das zehnköpfige Ensemble brachte nicht nur die Bühne zum Beben (...) Die Songs der Bee Gees, die auch für die Bühnenfassung den perfekten Soundtrack liefern, trägt Leuchter mit der nötigen Dringlichkeit vor. Ohrwürmer wie „Stayin‘ Alive“ und „How deep is your love“ feiern nicht nur Tanz und Liebe, die Lyrics sprechen zugleich Perspektivlosigkeit und emotionale Unsicherheit an. (...) Für die abwechslungsreiche Choreografie sorgt Musicaldarstellerin Laura Trompetter, die zum ersten Mal für das TiC-Theater tätig ist. (...) Genau der richtige Hintergrund für Leuchter & co, um eine rauschende Party zu feiern. „Saturday Night Fever“ schloss denn auch mit einem Bee-Gees-Medley, das schier kein Ende nehmen wollte und die Zuschauer von den Sitzen holte.“

Cronenberger Woche

Standing Ovations für die Premiere des Kult-Musicals „Saturday Night Fever“

(...) Ganz in der „Tradition“ von John Travolta kommt indes Maximilian Leuchter als TiC-Tony daher: In seinem weißen Anzug (Kompliment an Maya Fichtel und Noelle Wörheide auch für das Glitzer-Outfit von Gloria), mit Schmalz in den Haaren (Maske: Elke Quirmbach), seinem eindrücklichen Spiel sowie tollem Gesang und perfektem Brooklyn-Shuffle bewegt sich Maximilian Leuchter nicht in zu großen Tanzschuhen! Leonie Hackländer: In allen Belangen nahe am Film-Vorbild Leonie Hackländer kommt nicht nur wegen des roten Kleids der Film-Stephanie nahe. Glaubwürdig arbeitet Hackländer auch die Ambivalenz der „kleinen“ Brooklyn-Frau, die in Manhattan groß rauskommen will, heraus (...) Hackländer weiß auch tänzerisch und gesanglich zu überzeugen (...) Bei den Tanzszenen (mitreißende Choreografie: Laura Trompetter) oder den Gesangseinlagen im Chor beweist das „Night Fever“-Ensemble insgesamt seine Klasse. Nicht vergessen werden dürfen der „Wirbelwind“ Livia Caruso sowie Lucy Martens: Mit Bravour meistert Martens die Verzweiflung der „verstoßenen“ Annette, ihre Ballade „If I Can't Have You“ - ein Gänsehaut-Moment! Und eine stiehlt Stephanie fast die Schau: Anja Bielefeld! Ob als DJane Gloria, die - quasi wie ein gesungener roter Faden - mit Soli von Szene zu Szene überleitet, oder als kesse Kellnerin, Bielefeld begeistert. (...) Das kleine TiC hat sich einmal mehr eines großen Stoffs angenommen - es hat geliefert! Immer wieder Szenenapplaus und zum Schluss Standing Ovations (...)“