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Nur noch wenige Vorstellungen: Das Flower-Power Musical "Hair" in der Regie von Patrick Stanke noch bis zum 23. Februar!

"Let the sunshine in": Mit kultigen Musikhits und viel guter Laune lässt das Hippie-Musical "Hair" das Lebensgefühl der Hippie-Bewegung wieder aufleben. Freuen Sie sich auf Love, Peace und Happiness!

Toleranz, Frieden, Liebe und Gewaltlosigkeit: Mit "Flower-Power", "Love and Peace" und grenzenlosem Idealismus machte sich Ende der 60er Jahre die Hippie-Bewegung auf, die Welt zu verändern. Mit Liedern und Liebe rebellierte sie gegen Krieg, Rassismus und Intoleranz. Das American Tribal Love Rock Musical "Hair" lässt uns das Lebensgefühl einer ganzen Generation noch einmal erleben und hat mit der immer wieder aktuellen Sehnsucht nach Frieden und Freiheit bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren.

 

Hier geht's zum Video Trailer von WZ-TV: http://www.youtube.com/watch?v=_wE14JYa71s

 

USA, Ende der 60er Jahre: Claude, der zum Wehrdienst eingezogen werden soll, begegnet einer Gruppe von Hippies. Berger, der charismatische Anführer, und seine Freunde suchen abseits etablierter Bürgerlichkeit und in Opposition zu einem überkommenen Staatsapparat nach einem anderen, friedvolleren Leben ohne Krieg, Gewalt und Rassismus. Sie singen von Drogenrausch und Liebe und träumen von einem neuen Zeitalter im Zeichen des Wassermanns. Doch die Realität des Vietnamkrieges holt sie unausweichlich ein ... Die Autoren James Rado und Gerome Ragni haben für das Textbuch Notizen persönlicher Erlebnisse als Grundlage zusammengetragen und so den Zeitgeist der "Flower-Power"-Generation unmittelbar eingefangen. Komponist Galt MacDermot, gelernter Organist und Kirchenmusiker, setzte dem traditionellen Musicalstil griffige Hippie-Songs entgegen und läutete damit die Ära des Rockmusicals ein. Bis heute gilt "Hair" als Meilenstein der Popkultur.

 

Mit Hits wie „Aquarius“, "Good morning starshine" oder „Easy to be hard“, die längst Kultstatus erreicht haben, rasanten Tanzszenen und überschäumender Lebensfreude begeistert "Hair" noch heute: "Let the sunshine in"!

 

Musicalstar Patrick Stanke führt nach seinem erfolgreichen Einstand mit "Der kleine Horrorladen" nun zum zweiten Mal Regie im TiC-Theater und präsentiert mit "Hair" seine Sicht auf das Kultstück der Flower-Power-Bewegung. Seine ersten Bühnenschritte unternahm Patrick Stanke selbst im TiC, bevor er nach der Ausbildung an der Münchner August-Everding-Akademie in die erste Reihe der deutschen Musical-Sänger aufstieg. Er spielte in vielen großen Musical-Produktion wie "Titanic", "Mozart", "Die 3 Musketiere", "Aida" oder "Jesus Christ Superstar" und ist einer der Stars der deutschen Musical-Szene. Zuletzt machte er mit der Formation "Musical Tenors" und seiner Konzertreihe "S.O.S. - Stanke ohne Strom" auf sich aufmerksam. Nun kehrt er für die Inszenierung von "Hair" ans TiC-Theater zurück.

Die Presse zu "Hair" im TiC-Theater:

 

"Hair" wird im Wuppertaler TiC-Theater brillant wiederbelebt. (...) Das TiC-Theater hat es geschafft, aktuell eine Adaption auf die Bühne seiner Spielstätte „Atelier“ zu bringen, die Vergleiche nicht zu scheuen braucht, ein präzise recherchiertes, hervorragend ausgestattetes, zudem blendend besetztes Remake. (...) Das ist Vollblut-Theater mit Herz und Hirn. (...) Die weiteren Solo- und Ensemblenummern reißen bis zum großen Finale durchweg mit, (...) und sie wurden spürbar auch von den wesentlich jüngeren Besuchern mit Begeisterung aufgenommen. Das Konzept ging auf, die Inszenierung hat Biss, Humor und Überzeugungskraft." - musenblätter.de

"Hair": Auf der TiC-Bühne sind jetzt die Hippies los: Die Hits der 60er Jahre begeistern das Publikum in Cronenberg. (...) Geschickt umgeht Stanke das Problem der engen Bühne, indem er immer wieder Szenen an die hintere Wand projiziert (Videos: Siegersbusch Filmproduktion). (...) Überzeugend vermitteln die sehr unterschiedlichen Darsteller das Lebensgefühl der Hippies, ihre Sorglosigkeit, ihren Wunsch nach Freiheit, den Gruppenzusammenhalt. Die Songs wie „Hare Krishna“, „Aquarius“ oder „Easy to be hard“ sorgen dafür, dass es das Publikum am Ende nicht auf den Sitzen hält und der ganze Saal bei der Zugabe klatscht und tanzt." - Westdeutsche Zeitung

 

"Mit viel guter Laune erzählt das Musical aus dem Leben der Hippies. Einfache Mittel wie ein Helm und eine Armeejacke reichen aus, um pantomimisch die Grundausbildung bei der Armee dennoch realistisch aussehen zu lassen. Umso intensiver ist der Schluss, als Verweigerer Berger unfreiwillig in den Vietnamkrieg eingezogen wird. (...) Das zeigt sich auch an der Reaktion des Publikums. Minutenlange stehende Ovationen und Begeisterungsrufe honorieren am Ende der Premiere die Leistung des TiC-Teams. Und die Darsteller lassen noch einmal für zwei Zugaben das Hippie-Dasein aufleben." - Bergische Morgenpost

 

"Eine Viertelstunde lang Dauerapplaus, Standing ovations und Zugabe-Rufe – die „Premieren-Kritik“ des Publikums war unmissverständlich: „Hair“, das im TiC am Mittwoch letzter Woche auf die Bühne kam, eroberte die Zuschauer-Herzen (...) Die Flower-Power-Bewegung wurde von einer Sehnsucht nach Frieden und Freiheit, nach Liebe und Lebensfreude getragen; "Hair" im TiC sorgt zwei Stunden lang für eine Renaissance dieser Sehnsucht. Und zwar generationsübergreifend: Am Ende standen sie alle vereint im TiC-Atelier, die inzwischen ergrauten Kinder des Wassermann-Zeitalters und die Kinder der Blumenkinder, und forderten „Zugabe!“. - Cronenberger Woche

 

"Mit dieser Kultmusik und Tänzen drückt auch das TiC-Ensemble die ganze Lebensfreude der damaligen Zeit aus. (...) Auch diesmal begeisterten Dana Großmann mit ihrer anspruchsvollen Choreographie auf der kleinen Bühne  und Stefan Hüfner mit der musikalischen Umsetzung, die für den nötigen Drive sorgte, genauso wie Kerstin Faber mit ihrer Bühnenausstattung, in die geschickt als Hintergrund Videomaterial eingesetzt wurde. Das Premierenpublikum im TiC forderte immer wieder Zugaben. Musical-Star Patrick Stanke, der nun zum zweiten Mal im TiC Regie führte, konnte so auch diesmal erleben, dass bereits die Premiere vom Publikum mit einem gut 15-minütigen, stehenden Applaus bedacht wurde. - Cronenberger Anzeiger

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