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Nach der Sommerpause wieder da: "Noch'n Heinz" ab dem 1. September zurück im Spielplan!

Nach dem phänomenalen Erfolg von "Noch'n Gedicht" präsentiert das TiC-Theater nun mit "Noch'n Heinz" den zweiten Heinz Erhardt Abend mit komplett neuen Sketchen, Liedern und Gedichten und natürlich Thorsten Hamer als Heinz Erhardt!

Heinz Erhardt ist der sympathischste Komiker der Wirtschaftswunderzeit, ein Kalauerkönig und Wortwitzakrobat, der zarte Poesie und albern-anarchischen Nonsens auf unerreichte Weise verband. Dabei spürte man in allen Texten und Scherzen seine zutiefst menschliche, fröhliche Persönlichkeit, der auch nachdenkliche Momente nicht fremd waren. In über 50 Vorstellungen war Thorsten Hamer bereits als Heinz Erhardt im TiC-Theater zu erleben. Genau ein Jahr nach der Premiere von „Noch´n Gedicht“ kommt nun der zweite Teil. Komplett neue Texte, Sketche und Lieder verspricht „Noch´n Heinz“. Da darf natürlich auch der berühmte „Regen-Sketch“ nicht fehlen (im Original mit Rudi Carell). Aber auch der G-Sketch und das „Lehn-Lied“ werden dafür sorgen, dass auch im zweiten Erhardt Abend kein Auge trocken bleibt. Die herzerfrischenden Sketche und Wortspielereien rufen uns noch einmal Heinz Erhardts unverwechselbaren Humor und seine liebenswerte Hintersinnigkeit in Erinnerung: ein Feuerwerk der guten Laune und ein heiteres Brevier der kleinen und großen Schwächen unsere Mitmenschen.

Die Presse über "Noch'n Heinz":

Heinz Erhardt: Grog, Gags und Gurken (…) Die kleinen Szenen aus dem Leben des Ritters Fips mit den moralischen Schluss-Essenzen wirken auch heute noch. Richtig lebhaft wird es, wenn Ralf Hausotte und Christiane Breucker auf die Bühne kommen und gemeinsam mit Hamer Sketche spielen und den Dauerbrenner „Und dann hau’ ich mit dem Hämmerchen mein Sparschwein kaputt“ unter Publikumsbeteiligung singen. Breucker gibt die frustrierte Ehefrau, deren Gatte nur desinteressiert in der Zeitung blättert. Hausotte tritt als korrekter Bewerber um den Posten des Chauffeurs auf. Oder sie spielen gemeinsam ein heimliches Liebespaar, das vom heimkehrenden Ehemann überrascht wird – alles jedoch spontan improvisiert mit der Erschwernis, dass alle Wörter mit einem vorher vom Publikum auszusuchenden Buchstaben anfangen müssen. „Gerade Gewürzgurken gegessen“ wird schlüssig mit „Glas Grog – gutes Gesöff“ beantwortet. (…) Sandra Beckmann hat dazu geschickt ein Bühnenbild mit hingeworfenen Gedicht-Zeilen und einem stilisierten Erhardt-Porträt geschaffen. In den Mittelpunkt rückt diesmal auch die Technikerin Ingrid Sommerfeld. Immer wieder kabbelt sich Hamer mit ihr oder widmet ihr schelmisch Gedichte. Und am Schluss bringt Hammer als Zugabe dann doch noch die Highlights wie die „Made“ oder warum die Zitronen sauer wurden.“ - Westdeutsche Zeitung

 TiC: Das „Erhardt-Märchen“ geht weiter: Der nächste Dauerbrenner! „Noch’n Heinz!“, die neue Heinz-Erhardt-Revue von und mit Thorsten Hamer, wurde bei der Premiere vom Publikum kräftig beklatscht. (…) Zumal Thorsten Hamer bei seiner neuen Revue „eins drauflegt“: Jonglierte der Meister zuvor solo mit den Wortspielereien, Gedichten und Pointen der Komiker-Legende, so wird er diesmal auf der Bühne unterstützt von Christiane Breucker und Ralf Hausotte. Die Sketche mit ihnen sind es nicht allein, die für zusätzliche Abwechslung sorgen und den Unterschied zur ersten Erhardt-Revue ausmachen. In „Noch’n Heinz“ agiert Thorsten Hamer zudem in einem kunstvollen Bühnenbild: Sandra Beckmann lässt darin Heinz Erhardt persönlich Thorsten Hamer über die Schulter schauen. (…) Den Spaßfaktor erhöhen die Wortgeplänkel mit Ingrid Sommerfeld: Die unverwüstliche Herrin über die TiC-Technik muss so manche Pointe über sichergehen lassen – das TiC-Publikum hat seinen Spaß daran - prima Idee! Atemberaubend ist erneut das Tempo, das Thorsten Hamer hinlegt: In knapp zwei Stunden (inklusive Pause) reiht Hamer Gedicht an Wortspiel, Sketch an Lied (…) es fließt auch (Regen-)Wasser: Der legendäre Regen-Sketch, der einst mit Rudi Carell das deutsche Fernsehpublikum begeisterte, zählt zu den Krachern des Pointen-Feuerwerks von „Noch’n Heinz“ (…).“ - Cronenberger-Woche

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