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Letztmalig verlängert: "Noch'n Gedicht" nur noch bis zum 11. Januar!

Nach über 50 Vorstellungen verabschiedet sich "Noch'n Gedicht", der tierisch-satirische Heinz Erhardt Abend von und mit Thorsten Hamer aus dem Spielplan des TiC-Theaters. Unser Tipp: Rechtzeitig Karten sichern!

Heinz Erhardt war ein Phänomen. Viele Tausende haben ihn auf der Bühne erlebt und herzlich über seine Komik gelacht. Millionen kennen ihn vom Rundfunk, Fernsehen, aus dem Kino oder von seinen Büchern. Er war der beliebteste Komiker der fünfziger und sechziger Jahre und einer der begabtesten Humoristen des Jahrhunderts. Dass er als solcher unvergessen geblieben ist, zeigt nicht zuletzt die Wahl zu Deutschlands bestem Komiker, die das ZDF im April 2007 durchführte: Dort landete Erhardt hinter „Loriot“ Vicco von Bülow auf Platz 2! „Noch’n Gedicht…“ ist wohl der bekannteste Auspruch des Heinz Erhardt, mit dem er seine Gedichte anzukündigen pflegte. Erhardts spitzbübischer Humor und sein spielend leichter Umgang mit der deutschen Sprache sind bis zum heutigen Tage legendär und unvergessen. Manche seiner Verse sind in den allgemeinen Sprachschatz übergegangen und werden auch heute noch gerne zitiert, meist ohne den Urheber zu kennen. Seine Wortspiele, oft mit einer versteckten und kritischen Pointe versehen, haben bis heute nichts von ihrem Charme verloren.

Auch die Presse ist begeistert:

"Noch’n Gedicht? – Auf jeden Fall! Heinz Erhardt lebt: Premierenpublikum feiert tierisch-satirischen TIC-Abend mit Thorsten Hamer mit Ovationen. Die Stadt muss ein Auge auf die Decken der Räumlichkeiten der Stadtteilbibliothek im Kulturzentrum Borner Schule haben: Hier könnte der Putz bröckeln. Grund dafür ist der neue Heinz Erhardt-Abend „Noch’n Gedicht“. Das tierisch-satirische Stück von und mit Thorsten Hamer wurde nicht nur mit tosendem Applaus gefeiert, das Publikum machte seiner Begeisterung derart mit Füßetrampeln Luft, dass der Boden des TIC-Studios vibrierte. (…) Ob seine typische Körpersprache, das verlegene Schlenkern mit den Armen und das nervöse Wippen mit den Knien; ob Tonfall und zerstreutes Verhaspeln; Thorsten Hamer (…) ist dem Original verblüffend ähnlich, wer Heinz Erhardt kennt, reibt sich verwundert die Augen: Ist der große deutsche Komiker bald 30 Jahre nach seinem Tod „auferstanden“? (…) Gelohnt hat sich auch, dass Stefan Hüfner den Abend rund um den Paradekomiker, der erst 2007 von den ZDF-Zuschauern zum zweitbesten deutschen Komiker gekürt wurde, mit einigen Erhardt-Liedern angereichert hat. Das Premierenpublikum konnte sich kaum satthören und applaudierte Thorsten Hamer immer wieder zurück auf die Bühne. (…)" – Cronenberger Woche

"Kichern wie einst Heinz Erhardt. Thorsten Hamer beherrscht den Tonfall des Originals perfekt. Es kichert, es gluckst, es wiehert und gackert. Und sollte zischen den Scherzen tatsächlich einmal eine Pause entstehen, lachen die Zuschauer eben über das Lachen der anderen. Thorsten Hamer (…) schlenkert die Hände nach hinten, wie weiland Heinz Erhardt, hat die gleichen Gesten, den gleichen Tonfall, die gleiche Brille – nur die Haare wachsen noch etwas dichter. (…) Vollkommen hat Hamer seinen Erhardt -den Star der 50er und 60er Jahre- verinnerlicht, gibt nicht nur dessen Gedichte und Geschichten perfekt wider, sondern reagiert auch in seinem Stil auf aktuelle Situationen. (…) Hamer springt vom Vierzeiler zur Klassik-Parodie, legt ein Tänzchen ein und singt. (…) Die Revue, deren erster Teil noch fulminanter wirkt, als der zweite, lässt kein Auge trocken. Am Ende erhält Hamer im TiC frenetischen Applaus und acht Vorhänge." – Westdeutsche Zeitung

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