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Der swingende Musical-Hit: "Anything Goes" von Cole Porter ist nur noch für wenige Vorstellungen auf dem Spielplan!

Mit "Anything Goes" präsentieren wir eines der schönsten amerikanischen Musicals der "goldenen" Swing-Ära, das mit einer turbulenten Handlung, viel Witz und den Hits von Cole Porter für stilvoll-swingende Unterhaltung sorgt.

Schon der Titel verrät, dass auf dem Luxusliner, der von Amerika nach England schippert, wahrhaft nichts unmöglich ist: Alles geht! Garant dafür sind die sich verstrickenden Berührungen der im wahrsten Sinne des Wortes durchgeknallten Reisegesellschaft, die sich an Bord der M.S. America befindet. Als da wären: die als Laienpredigerin auftretende Nachtclubsängerin Reno Sweeny .Die finanziell angeschlagene Witwe Evangeline Harcourt samt ihrer Tochter Hope und des als reicher Schwiegersohn ausersehenen Engländers Sir Evelyn Oakleigh, der als Pfarrer verkleidete Gauner Moonface Martin, begleitet von Gangsterbraut Erma. Zudem ein echter geistlicher Würdenträger, der Börsenmakler Elisha Whitney und schließlich sein Assistent, Billy Crocker, der sich zunächst als blinder Passagier einschleicht. Noch vor der Ankunft sind alle Hochzeits- und Verbrecherpläne über den Haufen geschmissen, die Gefühle gehen wie die Aktien rauf und runter und -"Anything Goes"- am Ende der Reise ist fast nichts, wie es vorher war.

Porter und seine Buchautoren machten daraus ein Meisterwerk der verbalen und musikalischen Leichtigkeit, angetrieben von großartigen Songs aus Jazz, Big- Band-Sound, Vaudeville bis hin zu Shanty. Und bis heute haben Titel wie »I Get A Kick Out Of You«, »Easy to love« oder „You’re the Top“ nichts von ihrer frechen Frische eingebüßt. Bereits ein phänomenaler Erfolg bei der Uraufführung am 21. November 1934 in New York mit Broadway-Stars wie Ethel Merman, William Gaxton und Victor Moore, ist Anything Goes das bedeutendste amerikanische Musical der 1930er Jahre geworden.

Die Presse zu „Anything Goes“ im TiC-Theater:

„Für Musical-Gourmets: „Anything Goes“ begeistert im TiC-Atelier. Bis heute hält der Transatlantik-Liner SS United States das Blaue Band für die schnellste Atlantiküberquerung eines Passagierschiffs. Der MS America gebührt wohl eines für die rasanteste. MS America heißt der Dampfer, auf dem Cole Porters Musical „Anything Goes“ spielt. Im Atelier des TiC ging sie wieder auf große Fahrt. „Anything Goes“ stammt aus der goldenen Swing-Ära, mit dem Musical starteten etliche Titel wie „I Get A Kick Out Of You“ ihre Reise um die Welt. Ralf Budde hat für seine Inszenierung Ballast abgeworfen und die Rollenausstattung der kleinen Bühne angepasst. Stefan Hüfner hat das Arrangement geschrieben, für eine Big-Band-Besetzung, wie sie auf einem solchen Schiff in den ausgehenden 30er-Jahren zu erwarten ist. Und Dana Großmann lieferte eine Choreografie dazu, dass der Zuschauer sich in einen der großen Musical-Tempel versetzt fühlt. Es ist eine bunte Gesellschaft, die da in New York an Bord geht: Börsenhaie, Priester, englischer Adel, flüchtige Verbrecher. Als sich Billy (Christopher Geiß), seiner Liebe Hope (Charlotte Reinke/Lara Sienczak) folgend, als blinder Passagier an Bord mogelt, schaltet die Handlung auf „volle Kraft voraus“. Denn auch Reno (Jennifer Pahlke/Sophie Schwerter) hat ein Auge auf ihn geworfen. Die Premiere kam wie ein frischer Seewind daher. Die intelligenten, oft frechen Texte machen Spaß. Dazwischen blitzt schon mal englischer Humor auf. Das Timing saß auf dem Punkt, die Musik nahm einen mit, das Tanzen sah so leicht aus. Was das TiC da auf die Beine gestellt hat, kann man ein Käptns Dinner für Musical-Gourmets nennen - unbedingt einschiffen.“ - Westdeutsche Zeitung

„Premiere von „Anything goes“: Alles geht im TiC-Theater (…) Die Geschichte ist haarsträubend, aber turbulent-witzig und eingepackt in Evergreens von Cole Porter (…), die Stefan Hüfner professionell arrangiert und eingespielt hat - zum Duett von Hope und Billy sogar mit Hintergrundchor und im Big-Band-Sound. Da weht eine steife Brise Broadway übers TiC-Deck und da gibt’s schon zwischendurch satten Szenenapplaus mitunter so anhaltend, als wäre gerade der Schlussvorhang gefallen. Zurecht: Was Charlotte Reinke, Anastasiia Jungk, Torsten Kress oder auch Käpt’n Tobias „Obse“ Unverzagt gesanglich abliefern, hat Oberdeck-Qualität mit Panorama-Balkon und beweist einmal mehr: Das TiC hat eine feine Nase für Gesangstalente. Kompliment an Florian Sigmund, der nicht nur den überkandidelten Brit-Akzent des Lords voll drauf hat, sondern auch toll singt, sogar mit Rose im Mund - Hut ab. Selbiger kann bei Christopher Geiß gleich abgesetzt bleiben - mit wunderbarer Stimme bezauberte er das Publikum und avancierte zu einem Star des Premierenabends. Apropos: Eine Sternstunde erlebt Jennifer Pahlke: Wie sie die frech-frivole Reno spielt, mit welcher Qualität sie singt und mit welcher Klasse und Körpersprache sie tanzt (…) Das alles in einem perfekten Bühnenbild, das mit schnaubenden Schornsteinen im Hintergrund die Atelier-Bühne in ein Doppeldeck verwandelt; mit einer Choreografie, die das i-Tüpfelchen ist, verbindet sich im TiC zu einer begeisternden Boots-Partie; um im Bild zu bleiben: Die MS America ist ein Top-Schiff - Buchung dringend empfohlen!“ - Cronenberger Woche

„ (…) Im Wuppertaler TiC-Theater scheint alles zu gehen. Erneut bewiesen mit einer glanzvollen Inszenierung des Cole-Porter-Erfolgsmusicals „Anything Goes“ am vergangenen Samstag. Was alles passieren kann, wenn sich auf der Passage New York/London an Bord eines Luxusliners die sogenannten „Spitzen der Gesellschaft“, Ganoven auf der Flucht, Börsenmakler, Prediger, Blinde Passagiere und Liebesleute begegnen, ist Gegenstand dieses temporeichen Musicals, für dessen Gelingen der große Cole Porter die schmissigen Songs komponiert (…) hat. In einer Neufassung (…) bringt Ralf Budde es pointensicher und unerhört flott auf die Bühne des TiC-Ateliers. Stefan Hüfner hat wie bewährt die Musik arrangiert und eingespielt, sowie die Background-Chor-Einlagen (live!) arrangiert. Der Sound ist Broadway-reif. Chapeau! (…) Das Ensemble ist brillant zusammengestellt, zeigt neben den darstellerischen auch beachtliche gesangliche Qualitäten und glänzt mit Präzision in den hinreißenden Choreographien von Dana Großmann (…), Leistungen, die vom Premierenpublikum erkannt und mit Ovationen belohnt wurden. Damit beweist das TiC-Theater einmal mehr seinen berechtigten Anspruch auf mehr als Semi-Professionalität. (…) Ein köstlicher Abend mit schmissiger Musik, tollen Choreographien, brillanten Darstellern und einer Regie, die etwa schaffte, was in deutschen TV-Comedys ebenso wie auf deutschen Bühnen rar ist: schnelle, präzise Pointen - abgefeuert und angekommen. Danke! Sie sollten sich um Karten für „Anything Goes“ im TiC-Theater bemühen. Es lohnt.“ - Musenblätter

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